Achtsamkeitstraining und Meditation haben eine Reihe wissenschaftlich nachgewiesener körperlicher und geistiger Wirkungen, die zur allgemeinen Förderung der körperlichen und geistigen Gesundheit führen:

– Herzfrequenz, Blutdruck und Cholesterin-Spiegel sinken
– positive hormonelle Wirkungen (z.B. Reduzierung von Stresshormonen wie Adrenalin und Cortisol und Steigerung des Glückshormons Serotonin), das führt zu Stressreduktion und vermehrtem Wohlbefinden
– im Gehirn treten gleichzeitig Gehirnströme und Frequenzen auf, 
die in Verbindung mit  Ruhe und Entspannungszuständen stehen und solche, die mit gelassener Konzentration, Leistung und Aufmerksamkeit verbunden sind. Dadurch erschließen sich bisher ungenutzte Wege des Denkens.

Menschen, die Achtsamkeit praktizieren, sind allgemein leistungsfähiger, da sie:

– Anforderungen besser begegnen und standhalten können und weniger Schwierigkeiten haben in Krisensituationen klaren Kopf zu behalten,
– weniger Druck im Job empfinden und eine höhere Unabhängigkeit bei wichtigen beruflichen und unternehmerischen Entscheidungen haben,
– sich authentischer und mehr wie sie selbst fühlen und sich unabhängiger vom Urteil anderer machen können.

Achtsamkeitstraining hat ebenso positive Auswirkungen bei Betroffenen mit chronischen Schmerzen, schweren Krankheiten und psychischen
Störungen und Erkrankungen. Es führt zu mehr Ausgeglichenheit, innere Ruhe und Mitgefühl, weniger Ängsten und weniger negativen Gedanken.